Was soll sich in der Zukunft ändern? (6)

March 15th, 2013 by traschl3marlene3s

Marlene TRASCHL (1996), BORG Krems

My text is about personal advantages and disadvantages in our community. It is also about the problems we have with our politics in Austria.

Was soll sich in der Zukunft ändern? Diese Frage habe ich mir schon oft gestellt, jedoch habe ich mir eigentlich noch nie konkrete Gedanken darüber gemacht! Für mich gibt es einige sehr wichtige Aspekte, die mir sofort dazu eingefallen sind.

Ein sehr relevantes Thema ist das Erlangen eines Jobs oder Ferialpraktikums durch Bekannte, die in höheren Positionen tätig sind. Aus eigner Erfahrung kann ich bestätigen, dass man bessere Chancen hat, wenn man jemanden in dieser Firma kennt. Doch sollte man nicht einen Job bekommen, weil man sehr gut dafür qualifiziert ist? Ist es nicht ungerecht, wenn eine Person, dessen Vater zum Beispiel Direktor war, einen Direktorposten nur bekommt, weil sein Vater dieses Amt schon einmal hatte?

Meiner Meinung nach ist genau so etwas falsch! Ich finde es einfach sehr erschreckend, dass es für unserer Gesellschaft selbstverständlich ist, diese Vorteile auszunutzen. Dabei wird nicht mehr auf das Wesentliche Wert gelegt. Dieses Problem spielt auch in der Politik eine große Rolle. Politik- ein Wort, dass viele Menschen kritisch sehen und für das sie nicht immer ein Verständnis aufbringen können.

In Österreich herrscht Demokratie, doch manchmal bin ich mir dabei nicht ganz sicher. Politiker können machen was sie wollen und entscheiden oft über unsere Köpfe hinaus! Sparen, sparen und nochmal sparen heißt es. Doch wieso bekommen dann die Politiker so hohe Gehälter? Wieso muss nur das Volk einsparen und nicht einmal überdenken, dass diese ein bisschen weniger Geld bekommen sollten? Für mich ist es sehr wichtig, dass sich in der Zukunft Politik ändert. Die Menschen wollen mehr miteinbezogen werden und den Politikern wieder vertrauen können! Doch in dieser Hinsicht müssen uns die Politiker einen Schritt entgegenkommen!

Welche Ziele haben Frauen heutzutage?

May 23rd, 2012 by traschl3marlene3s

von Marlene TRASCHL (1996), Sabine LUKSCHANDERL (1995) und Lisa TSCHECH (1995), BORG Krems/Austria

 

The following text is about the aims of young women. Is it true that women only think about their career nowadays or do they still want to be the perfect housewife?

 Man könnte meinen, heutzutage ist alles anders. Frauen denken nur mehr an ihre Karriere, die Familie ist in den Hintergrund gerückt. Viele haben gar kein Interesse mehr daran, Kinder zu haben, zu Hause zu bleiben, zu kochen und zu putzen.

Doch haben sich die Ziele der jungen Frauen wirklich so drastisch verändert? Darauf gibt es keine ganz eindeutige Antwort. Sicherlich studieren heutzutage viel mehr Frauen als früher, machen eine vernünftige Ausbildung und wollen einen guten Job bekommen. Doch der Wunsch nach Heirat und glücklichem Familienleben sowie Kindern steckt in so ziemlich jeder jungen Frau. Das ist ja auch absolut normal und okay, jedoch läuft es immer auf das Gleiche hinaus. Bekommt eine junge Frau ein Kind, ist sie es, die in Karenz geht und ihren Beruf hintenan stellt, um für das Wohl des Babys zu sorgen, obwohl das doch genauso ihr Mann bzw. Lebensgefährte machen könnte. Doch die meisten denken, sobald das Kind da ist, überhaupt nicht mehr an ihre berufliche Karriere und denken außerdem, es sei nötig, dass die Mutter in den ersten Monaten beim Kind bleibt, was eine absolut falsche Einschätzung ist.

Junge Frauen machen sich so auch von ihrem Mann/Lebensgefährten abhängig und bekommen enorme Probleme, wenn sie verlassen werden und allein mit dem Kind dastehen. Der Mann jedoch, der nicht in Karenz war und immer voll verdient hat, leidet in einer solchen Situation überhaupt nicht.

Ist das Kind einmal da, arbeiten die meisten Frauen überhaupt nur Teilzeit, um noch genug Zeit für ihr Kind haben zu können, sind so jedoch finanziell eingeschränkt. Nebenbei managen sie (meist ganz allein) den Haushalt, es hält sich das Klischee, Kochen und Putzen sei „Frauensache“.

Ein weiterer Punkt, den ich ansprechen möchte, ist, dass die meisten jungen Frauen gar kein richtiges Interesse daran zu haben scheinen, die Karriereleiter emporzuklettern und eventuell auch eine Führungsposition einzunehmen, während dem Mann seine Karriere oft sehr viel wichtiger als die Familie ist, er viel weniger zu Hause ist und somit auch meist die Mutter eine bessere Bindung zu den Kindern aufbaut, da sie natürlich viel öfter bei ihnen ist und Zeit mit ihnen verbringt.

Doch meine Frage ist: Sollten Frauen nicht viel mehr darauf achten, finanziell unabhängig zu sein und auf eigenen Beinen zu stehen. Was spricht dagegen, dass der Vater statt der Mutter in Karenz geht? Es sollte kein kompletter Rollentausch stattfinden, doch sollte die Versorgung der Kinder sowie Dinge wieder Haushalt gerechter aufgeteilt werden und Frauen mehr an sich denken und daran, was ihnen wichtiger ist, Karriere und Familie. Wobei mithilfe des Mannes selbstverständlich beides unter einen Hut zu bringen ist.

 http://traitdunion-online.eu/groups/com11-youth-culture-changing-values/

Kreative Ordnung

May 23rd, 2012 by traschl3marlene3s

von Marlene TRASCHL (1996) und Lisa TSCHECH (1995), BORG Krems/Austria

 

Montag:

Ich sitze in meinem Zimmer. Vor mir der Laptop- ich surfe im Internet. Neben mir steht ein Teller mit den Essensresten von gestern. Ich greife zur Tasse um einen Schluck Tee zu trinken, stelle sie aber gleich wieder zur Seite. Kleine Mücken fliegen um den eingetrockneten Teebeutel. Ich weiß, dass mir nichts anderes übrig bleibt, als es irgendwann selber in die Küche zu tragen. Andernfalls wird es bis in alle Ewigkeit dort stehen bleiben. Das ist neuerdings eine Abmachung mit meinen Eltern. Noch weiß ich nicht, wann ich es machen werde. Warum nehme ich nicht einfach das Geschirr und trage es in die Küche?

Dienstag:

Ich sitze in meinem Zimmer. Vor mir der Laptop- ich schreibe eine Arbeit für die Schule. Neben mir steht das Geschirr mit den Essensresten von vorgestern. Die kleinen Mücken haben sich vermehrt. Ich frage mich von wovon sie sich noch ernähren. Aus der Küche hole ich mir einen Käsetoast mit Ketchup. Mein Handy läutet und der halbe Toast bleibt auf dem Teller.

Mittwoch:

Ich sitze in meinem Zimmer. Vor mir der Laptop- ich bin in Facebook. Es klopft an der Tür, meine Oma ist auf Besuch. Das erste, was ich in ihrem Blick sehe ist Entsetzen. Sie steuert auf das schmutzige Geschirr zu und ich bitte sie, es stehen zu lassen. Ich versuche ihr zu erklären, dass ich das Geschirr gerne um meinen Laptop drapiere. Sie scheucht die kleinen Mücken vor der Nase weg und sagt: „Alles hat seinen Platz. Und ich versteh nicht, warum es so schwierig ist, die Dinge wieder dort hinzustellen!“

Donnerstag:

Es ist schwierig weil: Ich bin schlicht weg zu faul. Der Unterschied zu Oma ist, dass es mich nicht stört. Warum sollte mich ein Gmundner Geschirr mit blau, gelb und grünen Streifen und lustigen kleinen Mücken drum herum stören? Nur weil ein paar Essensreste darauf kleben?

Freitag:

ICH SITZE IN MEINEM ZIMMER. VOR MIR DER LAPTOP- ICH SURFE IM INTERNET. PLÖTZLICH STEHE ICH AUF.

ICH STAPLE DIE TELLER AUFEINANDER, STELLE DIE TEETASSE UND DIE ZWEI GLÄSER DARAUF.

ICH TRAGE ES  IN DIE KÜCHE.

ICH SÄUBERE DAS GESCHIRR SORGFÄLTIG UND WERFE DIE ESSENSRESTE IN DEN MÜLL.

ICH STELLE ES IN DEN GESCHIRRSPÜLER.

ICH GEHE IN MEIN ZIMMER ZURÜCK. DIE MÜCKEN SIND VERSCHWUNDEN.

Ursus Wehrli – Kunst Aufräumen

http://traitdunion-online.eu/groups/com11-youth-culture-changing-values/

Der Umgang mit Alkohol von früher und heute

May 22nd, 2012 by traschl3marlene3s

von Marlene TRASCHL (1996) und Lisa TSCHECH (1995), BORG Krems/Austria

 

This text is about the way, young people were dealing with alcohol in former times in contrast to today. Teenagers today start to consume alcohol earlier but they are more responsible if they have to drive a car. It is more difficult to get alcohol because the controls are very strict.

„Immer jünger, immer härter, immer mehr“

Alkoholkonsum bei Jugendlichen ist an sich kein neuartiges Phänomen. Auch in vorigen Generationen gehörte Alkohol auf dem Weg zum Erwachsenwerden – inklusive Vollrausch – oftmals dazu. Dennoch häufen sich in den letzten Jahren die Berichte in den Medien, in denen von »komasaufenden Jugendlichen « die Rede ist, die sich bis zur Besinnungslosigkeit betrinken. Im März 2007 wurde der Fall eines 16-Jährigen Berliner Gymnasiasten bekannt, der nach dem Konsum von etwa 50 Tequila im Krankenhaus verstorben ist.

Unbestreitbar ist, dass das Thema »Jugend und Alkohol« in den letzten Jahren in der Öffentlichkeit

eine besonders hohe Aktualität erreicht hat.

Der gesellschaftliche Stellenwert des Alkohols hat sich auch im Laufe der Zeit verändert.

Auch wenn das Alter der Jugendlichen, die Alkohol konsumieren, gesunken ist, ist es jedoch in der heutigen Zeit fast für jeden selbstverständlich beim Autofahren keinen Alkohol zu sich zu nehmen. Auch die Einstellung der Eltern hat sich sehr verändert. Früher war es wichtig irgendwie nach Hause zukommen, jedoch sagen heute viele Eltern, dass sie die Jugendlichen selbst abholen, bevor sie mit Alkoholisierten mitfahren.

 

Eine weitere Veränderung ist, dass man nicht mehr so leicht Alkohol bekommt, da strengere Kontrollen bei Veranstaltungen aber auch in Supermärkten sind. Genau das könnte ein Problem der heutigen Jugend sein, da in diesem Alter alles, was verboten ist, gleichzeitig auch besonders interessant  ist. Deshalb fälscht ein Großteil der Jugend seine Ausweise, um somit an den Alkohol zu gelangen.

Im Laufe der Jahre hat sich das sogenannte „Vorglühen“ entwickelt. Jugendliche treffen sich bevor sie fort gehen um Alkohol zu trinken, damit sie bei der Veranstaltung nicht so viel Geld ausgeben müssen. Jedoch ist das ein großes Problem, da diese Jugendlichen meist schon betrunken zu den Events erscheinen und oft Schwierigkeiten machen. Ein weiterer Trend der heutigen Jugend sind die „Parkplatzpartys“ bei denen der Alkohol in dem Kofferraum der Autos verstaut wird um ihn dann am Parkplatz von der Veranstaltung zu konsumieren. Diese Parkplatzpartys führen oft zu beschädigten Autos und Schlägereien zwischen verschiedenen Gruppen. Deshalb führt die Polizei verstärkte Razzien durch.

http://traitdunion-online.eu/groups/com11-youth-culture-changing-values/

Hello world!

October 6th, 2011 by traschl3marlene3s

Hello Editor!

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