Wie war dein Aufenthalt in Assisi? Bitte Rückmeldungen senden! – What was our stay in Assisi like? Pleas send us your answers!
1- Hast du einen guten Kontakt mit deinem Partner/deiner Partnerin (seiner/ihrer Familie) und mit den anderen Teilnehmern unseres Treffens? Was erleichterte/erschwerte die persönliche Beziehung?
Have you had a good contact with your partner? (his/her family?) and other members of the meeting? What made the contact easy/difficult?
2- Wie findest du die gemeinsame Projektarbeit in den internationalen Schülergruppen während des Treffens in Assisi?
How do you evaluate your common work on the project in international groups during the Assisi meeting?
3- Was kann man nach deiner Meinung ändern/verbessern? Eventuell wie?
What could be changed/improved in your opinion? How?
4- Was hat dir die gemeinsame Arbeit am Projekt in den internationalen Gruppen gebracht?
What benefits has your common work on the project brought?
5- Hat dir dieses Projekttreffen geholfen, die Idee von interkulturellen Kompetenzen zu verstehen?
Kannst du sagen, welche interkulturelle Kompetenzen eine gute Zusammenarbeit in einem internationalen Projektteam garantieren?
Has this meeting helped you understand the idea of the intercultural competences? Can you say what competences guarantee a good cooperation in an international project group?
6- Wie hat sich deine Meinung über das Mittelalter und die Figur des Heiligen Franziskus nach dem Meeting in Assisi verändert?
How has your personal idea about the Middle Ages and S. Francis changed after the meeting in Assisi?
7- Was hast du über die Einheit Italiens gelernt?
What did you learn about the unification of Italy?
Danke sehr! Thank you!
Bitte sende deine Antworten an / Please send your answers to: Rosella Baldelli

1- Ich bin sehr herzlich in die Italienische Familie aufgenommen worden. Meine Partnerin und ich haben auch jetzt, nach dem Aufenthalt in Italien, noch Kontakt zueinander. Außerdem freuen wir uns beide schon auf den gegen Besuch in Österreich.
Meiner Meinung war das einzige Problem bei der Kontakt schließung, dass wir die Namen unserer Partner erst ziemlich spät erhalten haben. Wenn wir die Namen früher bekommen hätten hätten wir uns schon davor besser kennenlernen können.
2- Die Gruppenarbeiten waren sehr stark von den eigenen Meinungen der jeweiligen Personen geprägt, was sehr gut war, denn so hat man sehr gute Einblicke in die Sichtweisen von Jugendlichen aus anderen Kulturkreisen. Vorallem bei den Religions Diskussionen sind sehr gute, komplett verschiedene Arrgumente gefunden worden.
Leider waren auch Schüler dabei die nicht allzu viele Argumente bringen konnten da ihre Englisch- bzw. Deutschkenntnisse zu gering waren.
3- Der Aufenthalt war ziemlich unorganisiert. Oftmals musste man lange warten bis die nächste Aktivität stattfand. Sogar die Schüler kamen oft zuspät zu abgemachten Zeitpunkten. Es wäre gut wenn beim nächsten Mal alles genauer organiesiert werden würde.
4- Bei den Arbeiten in den Gruppen hat man, wie schon erwähnt, sehr gut die persönlichen Einstellungen der Jugendlichen aus den verschiedenen Staten kennengelernt. Beim Dikutieren und Besprechen der verschiedenen Ideen und Argumente hat man sehr gut das kommunizieren in Deutsch und Englisch geübt.
Außerdem haben sich durch diese Gruppen internationale Freundschaften gebildet.
5- Zum Arbeiten mit Menschen aus anderen Ländern sollte man keine Vorurteile gegenüber den anderen haben. Es ist nämlich falsch zu sagen das jeder Mensch aus diesem Land genau so ist. Oft sagt man das Jeder böse ist nur weil er aus diesem oder jenem Land kommt, dies ist ungerächt es gibt in jedem Land Menschen mit den verschiedensten Charaktären.
Außerdem ist es wichtig das Menschen die gleiche Sprache sprechen können. Ich war zum Beispiel in einer Deutschengruppe, jedoch haben wir uns mehr auf Englisch unterhalten, da die Deutschesprache für die Jugendlichen ,die nicht aus Deutschland oder Österreich kamen, zu schwerig war.
6- Vor dem Treffen in Assisi habe ich nur gewusst das der Heilige Franziskus der Schützer der Tiere ist. Die Bilder in der Basilika haben mir einen sehr guten Eindruck in das Leben des Hl. Franziskus gegeben. Außerdem habe ich mitbekommen das dieser Heilige eine sehr große Bedeutung für die Bewohner von Assisis hat.
7- Ich habe gelernt das Italen erst vor 150 Jahren ein Land geworden ist. Der Norden Italiens ist sehr Industrialisiert, die Menschen die hingegen im Süden leben sind sehr arm.
1- Ich habe einen sehr guten Kontakt zu meiner Partnerin gehabt, da wir schon vor meinem Aufenthalt in Assisi Kontakt zueinander hatten und wir uns auch gut verstanden haben. Außerdem war ihre Familie sehr zuvorkommend und kümmerte sich lieb um mich, was es einfacher machte, mich in eine fremde Familie einzubeziehen.
2- Die verschiedenen Arbeiten zum heiligen Franziskus und der Italienischen Kultur waren sehr interessant und haben mir gut gefallen. Meiner Meinung nach waren jedoch einige der Projekte sehr unorganisiert! In meiner Gruppe brachte leider keiner der Schüler ihre eigene Meinung zu den einzelnen Arbeiten ein, was das Arbeitsklima sehr beeinträchtigte.
3- Bessere Organisation und alternativ Programme! (zum Beispiel bei Regenwetter)
4- Für mich war die ganze Woche in Italien eine große Bereicherung. Ich habe mich mehr mit der Geschichte und Kultur von Assisi beschäftigt und lernte vorallem viel über den heiligen Franziskus.
5- Meiner Meinung nach ist es wichtig, ein Thema der Arbeiten zu wählen, mit dem sich alle Schüler identifizieren können. Außerdem sollten alle Schüler einen Beitrag zu dem vorhandenen Thema leisten und ihre Sicht der Dinge miteinbeziehen.
6- Da ich mit den Schülern aus Assisi über den heiligen Franziskus unterhalten habe, kann ich ihre Situation und Meinung zu diesem Thema besser verstehen. Meine Sicht hat sich sehr verändert, da ich nun die Hintergründe besser verstehen kann.
7- Durch die zahlreichen Präsentationen und Ausflüge habe ich vieles über ganz Italien und die einzelnen Städte gelernt. Außerdem war es sehr interessant, dass wir mehr über die Industrialisierung und die regionalen wirtschaftlichen Unterschiede innerhalb Italiens erfahren durften.