„Was ich in der Zukunft verändern möchte“

March 15th, 2013 by hofmann3hannah3s

by Kristina Mann (1996) and Hannah Hofmann (1996)
This article is about homosexual people nowadays and how the society react.
Etwas, das ich in der Zukunft will, ist Gleichstellung! Nun ja…Gleichstellung natürlich für alle Menschen, doch ganz besonders in rechtlicher Hinsicht. Ich will gleiche Rechte für homosexuelle Paare! Bei uns in Österreich, gab es vor Kurzem einen Skandal, bei dem ein Büchlein veröffentlicht wurde, mit Aufklärung für VolksschülerInnen. Dieses Büchlein, oder eher, eine Broschüre, war ein offizielles Schriftstück, vom Unterrichtsministerium ausgehend. Darin wurden neben den verschiedenen Verhütungsmitteln und so weiter, auch noch erklärt, dass es ganz normal ist, wenn sich zwei Frauen, oder eben zwei Männer lieben. Das ganze Land, inklusive sämtlicher Eltern haben sich darüber empört! Aber warum? Ist es denn falsch jemanden zu lieben, wenn sie/er das gleiche Geschlecht hat? Nein! Es ist gut und schön! Denn Liebe ist immer richtig! Jede(r) die/der bereits verliebt war, weiß das auch!
Mein Lösungsvorschlag für die Zukunft? Genau dieses Wissen, dass es ok ist, egal wen man liebt, in die Wurzeln der Erziehung einfließen zu lassen! Es muss den nächsten Generationen schon von klein auf verständlich gemacht werden. Leider ist genau das Gegenteil davon der Fall. Hier in Österreich werden wir noch sehr lange kämpfen müssen, um endlich das Recht der bedingungslosen Liebe zu erhalten. Doch das macht nichts, denn wir kämpfen.

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Unser Beitrag zu einer gerechteren Welt

March 15th, 2013 by hofmann3hannah3s

by Hannah Hofmann (1996) and Lisa Horaczek (1996)

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The article is about the exploidation of children who work under worst conditions to produce things for the daily life that we buy in our supermarkets. Only the consumers can decide if they want to buy those products or fair-trade products to change something.

Ein großes Problem unserer Gesellschaft ist die Ausbeutung vieler Menschen auf der ganzen Welt. Vor allem in Afrika und Asien ist diese soziale Ungerechtigkeit deutlich spürbar. Wenn die Menschheit diese Ungerechtigkeit und Ausbeutung nicht bald behebt, werden immer mehr Menschen verarmen und zugrunde gehen.

Eines der zahlreichen Beispiele für Ausbeutung ist die Kinderarbeit. Unzählige Kinder arbeiten unter menschenunwürdigen Bedingungen in Fabriken, Minen oder auf Plantagen. Meistens haben sie nur eine minimale bis gar keine Schulbildung. Die Kinder bekommen für ihre harte Arbeit jedoch nur einen geringen Lohn. Trotzdem arbeiten sie Tag für Tag, um ihre Familien zumindest ein wenig unterstützen zu können. Oft hantieren die Kinder mit giftigen Düngemitteln auf den Plantagen oder müssen bis zu 10 Stunden am Tag in den Fabriken arbeiten. In diesen Fabriken wird zum Beispiel Kleidung hergestellt, die anschließend nach Europa exportiert wird.
Solange wir diese Kleidung kaufen, werden sich die Lebensbedingungen für die Kinder und Erwachsenen in den Fabriken nicht ändern. Um etwas zu ändern, sollten wir darauf achten, woher die Kleidung kommt, die wir tragen. Kleidung, die von Kindern hergestellt wurde, ist immer sehr billig. Dennoch sollte man sie nicht kaufen. Jeder kann somit etwas tun, um der Ausbeutung der Kinder ein Ende zu setzen.

Auch in Minen müssen viele Kinder unter schlimmsten Bedingungen arbeiten. Im Kongo zum Beispiel fördern die Kinder das Mineral Coltan. Die Minen dafür liegen in Bürgerkriegsgebieten. Die Kinder stehen dabei bis zu den Knien in giftigem und ätzendem Wasser, mit dessen Hilfe das Mineral gelöst wird. Dieses Mineral benötigt man besonders für Handys und Computer.
Man sollte bei dieser Ausbeutung nicht länger zusehen, sondern etwas dagegen unternehmen. Ein Anfang wäre es zu vermeiden jedes Jahr ein neues Handy oder einen neuen Computer zu kaufen. Wenn die alten Geräte noch funktionieren, sollte man diese auch weiter verwenden oder sie zumindest sammeln anstatt sie wegzuwerfen. So kann das Coltan aus den Geräten wiederverwertet werden.

Ein weiterer Punkt wäre, darauf zu achten, welche Lebensmittel man im Supermarkt kauft. Man sollte vielleicht einmal ein teureres Produkt kaufen, bei dem man sicher sein kann, dass die Arbeiter auf den Plantagen auch etwas verdienen. Ein Beispiel hierfür wären die Fairtrade Produkte. Bei diesen Produkten werden bessere Arbeitsbedingungen und ein Verbot der ausbeuterischen Kinderarbeit garantiert. Außerdem erhalten die Arbeiter einen fairen und stabilen Lohn. Damit haben die Menschen eine Chance zu überleben. Inzwischen gibt es schon mehr als 750 Produkte, die das Fairtrade-Gütesiegel tragen. Jeder kann etwas durch den Kauf dieser Produkte zur Förderung der Kleinbauern beitragen.

Ein weiteres Problem ist das Zugrundegehen der Kleinbauern durch die Großkonzerne. Sie nehmen den Bauern die Arbeit weg und lassen sie verarmen. Viele Konzerne melden ihre Produkte als Patent an. Somit müssen die Kleinbauern Gebühren für den Export zahlen, die sie sich natürlich nicht leisten können. Ein Beispiel dafür wäre der Reisanbau. Um diesen Bauern zu helfen, sollte man auch hier darauf achten, was man kauft. Der meiste Reis, der von Großkonzernen stammt, kommt aus Amerika. Daher sollte man lieber Reis aus Indien kaufen um die Kleinbauern zu unterstützen.

Um den Menschen in den Entwicklungsländern zu helfen, muss man etwas Nachhaltiges schaffen. Den Menschen hilft es vielleicht ein paar Tage, wenn man Lebensmittel spendet. Jedoch sind diese irgendwann aufgebraucht. Daher sollte man die Menschen auf eine andere Weise unterstützen. Man könnte Wasserleitungen legen, damit die Bauern ihre Felder bewässern können und somit mehr Ertrag haben. Außerdem könnte man den Menschen Getreidesamen spenden, damit sie etwas anbauen können, von dem sie auch noch in den nächsten Jahren etwas haben.
Eine weitere wichtige Notwendigkeit wäre die Schulbildung. Jedes Kind sollte das Recht haben, die Schule zu besuchen. Man sollte den Bau der Schulen in den Entwicklungsländern viel mehr fördern. Denn dadurch haben die Menschen eine Chance auf ein besseres Leben.

Zusammenfassend, kann man sagen, dass jeder von uns etwas gegen Ausbeutung tun kann. Man sollte bewusster Lebensmittel und Kleidung einkaufen. Außerdem sollte man sich nicht jedes Jahr ein neues Handy oder einen Computer zulegen.
Zunächst muss man aber ein Bewusstsein in den Menschen schaffen. Man sollte an den Schulen ansetzen um es den Jugendlichen näher zu bringen. Es gibt schon einige solcher Programme. Jedoch müssten es mehr werden um die Schüler wirklich zu erreichen. Nur so kann man etwas in den Menschen ändern.

Es gibt viele Ungerechtigkeiten auf dieser Welt und nicht alle können wir sofort lösen. Jedoch, wenn jeder seinen Beitrag leistet, können wir die Welt gemeinsam zu einer besseren machen. Mit kleinen Schritten kann jeder etwas gegen die Ausbeutung der Menschen tun. Wir müssen uns darüber klar werden, dass jeder Mensch das Recht auf ein menschenwürdiges Leben hat. Nur so können wir die Welt nachhaltig verändern.

Gehen wir bewusst mit dem Fortschritt der Technik um ?

February 14th, 2013 by hofmann3hannah3s

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By Hannah Hofmann (1996), BORG Krems/Austria

This text is about the technical progress. Every teenager owns a phone already at a very young age, maybe they get their phones at the age of 10 or 9. The technical progress increases and increases and that is not good for the children but good for the economy.

Es gibt kein Zweifel, dass sich unsere Technik in den letzten Jahren sehr verändert hat und dass sie sich noch weiter entwickeln wird. Gehen wir jedoch auch bewusst damit um? Computer, Handy, Laptop werden immer eine größere Rolle in unserem Leben spielen.

Heutzutage ist es für Jugendliche selbstverständlich ein Handy und einen Laptop zu besitzen, man könnte sich das Leben nicht mehr ohne diese vorstellen. Genau so ist es auch für die meisten klar, dass sie bei einem sozialen Netzwerk angemeldet sind. Die Technik wird sich auch immer weiter entwickeln und unsere Kinder werden schon als Kleinkinder damit konfrontiert werden. Jedoch denke ich, dass man den ganzen Technikwahn wieder zurück schrauben sollte. Es ist sicher nicht gut, wenn kleine Kinder schon stunden lang vor dem Fernseher sitzen oder man nicht normale Brettspiele mit ihnen spielt sondern sie beschäftigen sich mit dem Laptop. Ich kann mir zwar auch kein Leben ohne Handy vorstellen, weil es einfach um einiges praktischer ist als ein Festnetztelefon. Jedoch glaube ich, dass man ein Handy oder einen Computer erst ab einem gewissen Alter benützen sollte. Kinder sollten erst ein Handy bekommen, wenn sie es gebrauchen können. Wie zum Beispiel wenn sie nicht mehr im Ort zur Schule gehen, sondern mit dem Bus fahren müssen, dann können sie ihre Eltern immer erreichen wenn sie einmal den Bus verpasst haben. Doch im Laufe der Zeit werden Kinder immer früher technische Geräte bekommen. Man will als Vater oder Mutter die Wünsche der Kinder beachten, die sich natürlich auch mit der Entwicklung verändern. Es ist klar, dass Kinder auch viel lernen können im Umgang mit der Technik, da man bei fast jedem Job gewisse Computerkenntnisse haben muss, und je früher man damit beginnt umso besser ist man später einmal. Aber ich glaube, dass es trotzdem noch ausreichend ist wenn Kinder ab der Unterstufe lernen mit dem Computer umzugehen.

Als Elternteil übertragt man den Technikwahn natürlich auch auf die Kinder, weil man ohne nicht mehr zurecht kommt heutzutage und wir in dem Zeitalter aufgewachsen sind mit dem größten Fortschritt und dieser wird auch immer weiter steigen.

Meiner Meinung nach, sollte man auch einmal ohne Computer und Handy sein, vielleicht wird der ganze Rummel um das Neue dann wieder zurück gehen. Man muss nicht immer das beste haben, man sollte soviel haben, dass man ohne auch mal sein könnt.

Ein Rundgang durch die Altstadt von Krems

May 25th, 2012 by hofmann3hannah3s

Simandl BrunnenBy Lara Gerstbauer (1994) und Hannah Hofmann (1996), BORG Krems

The article is about the changes in the city of Krems. There are many places with remainings from former times that remind us of the history.

Wenn man durch die Stadt „Krems“ geht, kann man viele Dinge von früher entdecken.

Der Stadtrichter Gozzo hat im 13. Jahrhundert die Gozzoburg ausbauen lasse, die heute noch in der Altstadt zu besichtigen ist, wobei die Gozzoburg heute für Veranstaltungen und Feierlichkeiten genutzt wird.

Das Sgraffitohaus ist gleich in der Nähe der Gozzoburg.

Auf den Fassaden kann man Szenen aus dem alten Testament entdecken.

Im dreißigjährigen Krieg wurde dem, beim Pulverturm an der ehemaligen Stadtmauer stehenden, „Mandl ohne Kopf“ der Kopf mit einer Kanonenkugel „abgeschossen“, wodurch er auch seinen Namen hat.

Ein paar Teile der alten Stadtmauer sind noch zu besichtigen, wenn man ein bisschen recherchiert, kann man auch sehr interessante Geschichten über die Stadt erfahren, eine davon möchten wir euch erzählen:

Der Simandlbrunnen ist eigentlich kein Brunnen, sondern eine Statue, die einen bettelnden Mann und eine Frau, die androht den Mann mit einem Nudelholz zu schlagen, zeigt.

Dazu kennen wir eine nette Geschichte, warum es den Simandlbrunnen gib: Ein junger Mann namens „Simon Handl“ ging zum Stadtrat und beschwert sich, dass seine Frau ihn regelmäßig schlägt, doch seine Antwort ist nur, dass er zum Markt gehen solle und ihr etwas Nettes mitbringen solle, dann wird sie sich wieder beruhigen.

Wenn man heute durch die Landstraße in Krems geht, kann man an manchen Geschäften ein heraustretendes rundes Fenster erkennen.

Diese Fenster waren damals die „Türspione“ (damit man schauen kann, wer vor da Tür steht)

Es hat sich in den letzten 100 Jahren sehr viel verändert. Zum Beispiel: am früheren täglichen Markt befinden sich  heute Geschäfte zum Einkaufen. Der Platz ist durch Geschäftsgebäude heute kleiner als früher.

Auch die historische Herkunft mancher Namen ist interessant: Zum Beispiel am Hafnerplatz wurden früher Häferl (Tassen) hergestellt.

Am Dreifaltigkeitsplatz stand einmal eine Burg, die heute aber leider nicht mehr zu sehen ist.

Die öffentlichen Bäder (wo man früher der Körperhygiene nachgekommen ist, indem man sich von der „Bäderin“ waschen ließ) befanden sich auch dort. Jedoch heute, wo jeder ein Badezimmer zuhause hat, ist diese Einrichtung aus dem Stadtbild verschwunden. Das öffentliche Bad heute ist ein Hallenbad, dass zur Ausübung des Schwimmsportes zur Verfügung steht.

BORG Krems/AUSTRIA

Eine Jugend in der Nachkriegszeit

March 15th, 2012 by hofmann3hannah3s

By Hannah Hofman (1996), BORG Krems/Austria.

Ich habe meine Oma interviewt. Sie ist 67 Jahre alt und aus Oberösterreich. Sie ist eine sehr kleine jung gebliebene Dame und übt noch immer ihren Beruf, Galeristin , aus. Sie hat blaue Haare und ist noch sehr schlank. Ich habe sie gefragt, was damals in ihrer Jugendzeit ihre Hobbys waren. Sie antwortete mir zuerst mit dem Satz „Auf jeden Fall nicht das, was eure heute sind. Bei uns war es noch strenger.“ Ihre Lieblingsfreizeitaktivitäten waren Modezeichnen und Zeichnen, sich mit Freunden treffen und mit ihnen spazieren gehen, Canasta spielen, Akrobatik und Jazzdance. Sie musste auch sehr viel am Bauernhof ihrer Eltern helfen. Danach fragte ich sie, wie die Essgewohnheiten in ihrer Kindheit waren. Helga sagte, dass es immer einfache „Hausmannskost“ gab und alles selbst gemacht war. Außer sonntags, da gab es immer etwas Deftiges zu essen, oder sie gingen ins Wirtshaus. Die Erziehungsmethoden zu ihrer Zeit waren sehr streng. Helgas Bruder und sie haben immer folgen müssen. Wenn sie nicht gefolgt haben, gab es Strafen. Ihre Eltern waren zwei liebenswürdige Menschen und achteten besonders auf gute Erziehung. Meine letzte Frage an meine Oma war, was im Vergleich zu Heute anders war, als sie jung war. – Sie durften abends zwar fortgehen, aber nur, wenn am nächsten Tag keine Schule war, und nicht so lange, wie „die Jugend von Heute“ gab sie mir zur Antwort. Es gab auch keine öffentlichen Verkehrsmittel, sie mussten damals alles zu Fuß oder mit dem Rad zurücklegen. Nur zu besonderen Anlässen bekamen sie von ihren Eltern Geld für das Taxi. Ihr erstes Auto bekam meine Oma erst sehr spät. Sie hat es von meinem Uropa bekommen, ein paar Monate bevor er starb. Meine Oma ist ein sehr lieber Mensch. Sie würde alles dafür geben, dass meine Schwester und ich eine schöne Kindheit haben. Obwohl sie oft sehr schnell beleidigt ist, mag ich sie sehr.

posted on Thursday, March 15th, 2012

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March 15th, 2012 by hofmann3hannah3s

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