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Com11 – Lebensbedingungen / Living conditions

Public Group active 11 months, 2 weeks ago ago

Projektproblematik
„Vielleicht sehen wir einmal die Dinge, die wir uns bis jetzt nicht vorstellen können“ – so schrieb in der Epoche der Pendeluhr, der Pferdekutschen, der mechanischen Rechenmaschinen und der ersten Druckerpresse der berühmte italienische Physiker, Astronom und Philosoph Galileo Galilei.
Und er hat sich nicht geirrt.
In der nächsten Umgebung umherblickend bemerken wir heute viele verschiedene Gegenstände und Geräte, die unser tägliches Leben bedeutend erleichtern. Wir benutzen diese so oft, dass es scheint uns, dass sie immer vorhanden waren. Aber diese im 21. Jahrhundert täglich gebrauchten Gegenstände und Geräte bildeten einst eine Neuheit, weckten Interesse und Bewunderung. Woher kommen sie doch? Sie waren Erfindung des Menschen, der die einfachen Dinge unaufhörlich verbesserte, neue Ideen, Materialien und Technologien dabei ausnutzend. Es sind sehr viele zu nennen. In unserem Projekt sammeln wir ausgewählte Beispiele, die den Beitrag unseres Landes zu Verbesserung der Lebensbedingungen des Menschen auf der ganzen Welt zeigen.
Und vielleicht um uns herum liegen irgendwo in einer Ecke (im Dachgeschoss bei den Großeltern, im Gerümpel-Geschäft, im Museum) heute schon primitive Gegenstände – die Andenken aus der Vergangenheit, die uns erinnern, wie man einst lebte, wie viel Mühe und Arbeit man sich geben musste, um das auszuführen, was man heute im Folge des technischen Fortschritts, ohne sich anzustrengen, machen kann. Wir finden diese wieder, erkundigen uns, wozu sie dienten und wie man sich dieser bediente, suchen ihre gegenwärtige, moderne Äquivalente heraus, und vielleicht dank den Interviews mit den älteren Leuten stellen wir die Erinnerungen dar, die sie gelassen haben.
Entdeckungen und Erfindungen werden die Grundlage der wirtschaftlichen Entwicklung der Welt, der gesellschaftlichen und technischen Infrastruktur. Verlief diese Entwicklung doch in jedem Land gleich und mit derselben Geschwindigkeit? Wie sah meine Stadt vor 100 Jahren, und wie vor 50 Jahren? Wir stellen das Leben in eigener Region im Zeitraum von letzten 100 Jahren dar. Artikel der Schüler von den Partnerschulen helfen uns die Unterschiede an der Entwicklung des Lebensniveaus in einzelnen Ländern treffend wiederzugeben.
Die Differenzierung des Lebensstandards in einzelnen Regionen Europas beeinflussten viele Faktoren. Außer den Kriegstrümmern spielte die Politik der Machtkräfte, die nicht immer zum Ziel hatte, die Existenz der Gesellschaft zu verbessern, eine sehr große Rolle. Auf welche Weise versuchte der einzelne Mensch die Lebensbedingungen seiner Familie zu ändern? An konkreten Beispielen zeigen wir, wie die Bürger unseres Landes nach dem „besseren Leben“ strebten.

Arbeitsplan
Im Rahmen des Projekts ‚Lebensbedingungen“ haben wir 4 Unterthemen gewählt:
1. Beitrag unseres Landes zur Verbesserung der Lebensbedingungen des Menschen auf der ganzen Welt.
2. Andenken aus der Vergangenheit und ihre gegenwärtige Äquivalente
3. Meine Stadt vor 100 Jahren, vor 50 Jahren und heute.
4. Auf welche Weise versuchte der einzelne Mensch die Lebensbedingungen seiner Familie zu ändern?
Bis Ende November veröffentlichen wir zu jedem Thema unsere Arbeiten. Dann werden wir auf die Kommentare der Schüler von den Partnerschulen mit Bezug auf eigene Region, sowohl auf die kurzen Bemerkungen zu unseren Informationen, als auch auf die oben genannte Thematik behandelnden Artikeln.
Die erste Etappe unseres Gedankenaustausches auf der Plattform trait d’union enden wir am 15. Januar 2012. Dann werden drei Schüler von unserer Gruppe die gesammelten Materialien analysieren und für das Projekttreffen in Assisi multimediale Präsentation vorbereiten.
Im Februar, März und April werden wir unsere Diskussion in Forum fortsetzen. Gerne gesehen sind sowohl die neuen Artikel, als auch die nächsten Bemerkungen und Feststellungen, die uns helfen, unsere multimediale Präsentation „Die Welt hat sich geändert – Teil „Lebensbedingungen““ zu ergänzen und zu bereichern und ihre endgültige Version und gleichzeitig Druckversion zum nächsten Band unserer Schulzeitung Trait d‘union beim Treffen in Šilute zu präsentieren.
(Für dieses Projekt sind Karolina Kempkowska und Anna Machnik verantwortlich.)

PROJECT DESCRIPTION
“Maybe in time we will see the things which so far we can’t imagine”- Galileo Galilei, a famous Italian physicist, astronomer and philosopher, wrote so in the epoch of the pendulum clock, mechanical calculating machines and first printing press. And he wasn’t wrong.
Nowadays, when we look around our closest surrounding, we notice a lot of different things and devices which make our life easier. We use them so often that it looks as if they always existed. The tools and devices used on daily basis in the 21st century used to be a novelty, arouse curiosity and admiration. Where did they come from? They were the invention of a human being who continually improved simple things, using new ideas, materials and technologies. There are plenty of them. In our project, we will collect chosen examples which show the input of our native country in the improvement of living conditions on the whole globe.
Maybe somewhere around us (e.g. in the grandparents’ attic, an antique shop or in a museum) there are things primitive today- mementos/’souvenirs’ from the past which remind us how we used to live, how much work and effort we had to put in doing something that we can do effortlessly today.
We will find them, and we will find out what they were used for and how they were used. We will find their contemporary equivalents and maybe through interviews with elderly people we will present memories which these things have left.
Discoveries and inventions have become the basis for the economic development of the world, social and technical infrastructure. However, was this development equally fast in each country? What did my city look like 100 and 50 years ago? We will present the life of our region throughout the last 100 years. The works of students from partner schools will help us capture differences in the development of living standards in individual countries.
A lot of factors have had an influence on differences in standards of living in particular regions of Europe. In addition to war destruction, a huge part was played by the politics of governments, the politics which didn’t always aim at the improvement of people’s living standards. How did individuals try to change living conditions of their families? On particular examples, we will show how our compatriots strived for a “better life”.

Organization of work
Within the framework of subproject “Living conditions”, we have chosen 4 topics:
1. Contribution of our country in the improvement of people’s living conditions on the whole globe.
2. Mementos/souvenirs from the past and their contemporary equivalents an internet antique fair/
bric-à-brac fair.
3. My city / neighbourhood 100, 50 years ago and nowadays.
4. How did individuals try to change living conditions of their families?
Till the end of November, we will download model works for every topic. Afterwards, we will be waiting for the comments of students from partner schools relating to their regions and to both the information we downloaded and to their new articles on the above mentioned subject.
We will have finished the first stage of our thought exchange on the trait d’union platform by the 15th of January 2012. Next, a group of three students from our school will analyse the collected material and prepare a multimedia presentation for the meeting in Assissi.
In February, March and April we will continue our discussion on the platform. New articles, remarks and observations will be shown, which will help us complete, enrich our multimedia presentation “The world is changing – Living conditions”, and during the meeting in Silute, present the final version of the presentation and material for printing the next issue of our “Trait d’union magazine”.