Psychologische Tests und meine Lebensentscheidung (2)

March 6th, 2013 by Dyras Weronika

by Weronika Dyras (1995) LOK Kraków/Poland

SAM_1074Ich habe immer nachgedacht, was ich in der Zukunft studieren könnte. Dies ist sicherlich eine schwierige Wahl für jeden von uns. Nicht so lange her, in meiner Schule hat man psychologische Tests durchgeführt, die uns bei der Studienwahl helfen sollten. Ich muss zugeben, dass ich dank diesen Tests schon die Entscheidung, welchen Beruf ich in der Zukunft ausüben werde, getroffen habe. Ich habe schon immer über Tourismus und Englische Philologie nachgedacht, aber ich war nie sicher, ob dies ist genau das, was ich für den Rest meines Lebens machen will. Die Testergebnisse haben meine Zweifel ausgeräumt. Gemäß meinen Bestrebungen und Kompetenz sollte meine zukünftige Arbeit auf die Zusammenarbeit mit den Menschen basieren. Unser Berufsberater hat mir gesagt, dass die Arbeit als Reiseleiterin oder als Lehrerin für mich am besten wäre. Diese beiden Möglichkeiten haben mir sehr gefallen, weil sie im engen Zusammenhang mit meinen früheren Plänen waren. Seit dieser Zeit versuche ich alles zu machen, um meine jetzt schon vom Psychologen bestätigten Zukunftspläne zu verwirklichen. Eines von meinen Lieblingsfächern in der Schule ist Englisch, und daher werde ich Englische oder Amerikanische Philologie studieren. Hierfür benötigt man möglich viele Abiturpunkte in Polnisch und Englisch. Deshalb habe ich mich für zusätzliche Seminaren in der Schule gemeldet, um später in der Stande zu sein, das Abitur gut zu bestehen. Nach dem Abschluss des Studiums oder sogar noch im Laufe dieses möchte ich auch an der ökonomisch Universität studieren, wo ich meine Kenntnisse im Bereich des Tourismus erweitern und entsprechende Ausbildung erreichen kann. Für jetzt ist mein Lebensplan sehr einfach. Wenn ich schon die Qualifikationen in diesen beiden Bereichen gewinnen würde, könnte ich nach Amerika oder England fahren, um die Sprache und Kultur beider Länder direkt kennen zu lernen. Dort könnte ich auch in einem Reisebüro arbeiten. Dadurch hätte ich sicher große Chance, die ganze Welt zu bereisen und die wichtigsten und weltbekannten Sehenswürdigkeiten zu sehen.

Ich bin der Meinung, dass ich aufgrund der psychologischen Tests eine für mich so wichtige Lebensentscheidung treffen konnte. Ich finde solche Tests sehr behilflich für die jungen Menschen. Deswegen empfehle ich euch diese. Wenn ihr nur solche Möglichkeit hättet, sollten ihr euch testen lassen. Gibt es so etwas bei euch an der Schule?

Kommentar zum Artikel “Interview mit meinem Großvater”

May 24th, 2012 by Dyras Weronika

by Weronika Dyras (1995) LOK Kraków/Poland

Die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts war ein sehr grausamer Zeitabschnitt in ganz Europa. Die Zeit kurz vor dem Krieg und vor allem während des Krieges selbst hat viele Leiden über die Menschen gebracht.

Dein Großvater hatte wegen der Nazis eine sehr schwierige Kindheit. Genauso schwer und -meine ich- noch tragischer war die Kindheit meines Großvaters, der im Jahr 1933 geboren wurde. Im Jahr 1940 wurde sein Vater verhaftet und kurz danach ins Konzentrationslager Mauthausen gestorben. Meine Urgroßmutter blieb alleine mit drei Kindern. Zu Hause herrschte schreckliche Armut. Es gab gar nichts zum Essen, dazu noch keine Kleidung, keine Spielzeuge… Stattdessen stetige Angst. Die deutschen Nationalsozialisten in Soldatenuniform kamen oft zu Ihnen nach Hause und raubten oder zerstören alles, was darin war. Sie suchten Guerillas und oft droht die ganze Familie mit dem Tod oder Konzentrationslager, wenn sie diese nicht verraten. Kinder konnten nur heimlich lernen, es gab keine Lehrbücher, Heften oder Stifte. Dafür drohten die Todesstrafe oder Deportation ins Lager. Die Kinder spielten nur damit, was Sie gefunden oder selbst gemacht haben. Sie trafen sie miteinander, aber sie wurden immer vom Bedrohungsgefühl begleitet. Schrecklich! Man sagt doch, dass Kindheit die beste Zeit im menschlichen Leben ist.

Nach dem Krieg war die Situation auch sehr schwer, aber wenigsten konnte man zur Schule gehen. Die Kindheit von meinem Großvater war unterhaltungslos und freudeberaubt. Das ist völlig unmöglich, das mit den aktuellen Zeiten zu vergleichen. Die Kinder von heute „wissen“  nicht, was  der ständige Hunger, die Bedrohung durch den Tod und die harte Arbeit bedeuteten – so hat mein Großvater seine Erinnerungen beendet. Ich kann nur hinzufügen – sie sind nicht imstande, das alles zu verstehen.

Kommentar zum Artikel “Die “Smart-Phone Gesellschaft” – was kommt danach?”

May 24th, 2012 by Dyras Weronika

by Weronika Dyras (1995), Monika Żaba (1995) LOK Kraków/Poland

Dein Artikel ist sehr interessant. Die Entwicklung der Hochtechnologien hat viele Vorteile, aber es gibt auch Nachteile. Du schreibst hier unter anderem über die Probleme der älteren Menschen. Die Welt entwickelt sich immer mehr, und die Personen im fortgeschrittenen Alter Schritt halten nicht immer mit dem. Sie glauben, dass ihr Leben vorbei ist und haben keine Notwendigkeit für einen Computer oder das Internet nutzen, weil das sie nichts gibt. Vielleicht sie wissen nicht, dass bald diese Unwissenheit, sie auf schlechter hinausgehen kann., weil heute ein Leben die Zoll praktisch sich auf der Technologie stützt. Solch Personen sollen nicht ihr Angst haben, weder vor ihr fliehen, und akzeptieren und, dass sie uns am oftmals einfach ein Leben erleichtern kann sein.

Der Nachteil der Technologie ist das, dass durch ihre Entwicklung , können wir sozialen Kontakten verlieren. Jetzt wenn wir Computer haben, ziehen viele junge Personen über Internet surfend vor zu verbringen, oder die Computerspiele spielend, als wie das war es noch vor kurzem- draußen hinausgehen, den Ball spielen, oder sich mit Bekannten treffen. . Solch Treffen kann vertreten kurz das Gespräch durch das Handy, oder der Nachricht auf Facebook. Der nächste Nachteil ist die Dämpfung der Zeit, die soll für die Bewegung und den Sport geweiht sein, und bindet das sich an das der negative Einfluss auf die Gesundheit (unter dem Einfluss dem übermäßigen Sitz verschlechtert eine Sehkraft sich bei dem Computer oder dem Fernsehgerät, die Schmerzen der Wirbelsäule entstehen). Unermesslich die schnelle Geschwindigkeit des Lebens, die die dem Menschen zeitgenössische Zivilisation aufzwingt, verursacht die Fehleinschätzung der Wertehierarchie sowie in der anwesenden Welt zu verlieren bei den Menschen.

Wenn es um die Vorteile geht, soll man hier die Geschwindigkeit der Übertragung. Moderne Computer ermöglichen einen leichten Zugang zu Informationen. Das Finden der Sachen im Internet, die wir brauchen, dauert ein paar Minuten. Wichtig ist auch die Möglichkeit eine schnelle und kostengünstige Kontakt mit anderen Menschen. Um eine Nachricht an jemanden schicken, brauchen wir nur ein paar Sekunden wenn die Kommunikation mittels den Brief wird über ein paar Tage dauern. Aber wir sollten nicht nur auf diese aufhören. Der direkte Kontakt mit anderen Menschen ist sehr wichtig. Leider sehen die ständige Fortschritte in der Technologie, kann ich getrost sagen, dass dies das unvermeidlich ist.

Kommentar zum Artikel “Die italienische kultur”

April 26th, 2012 by Dyras Weronika

by Weronika Dyras (1995), Monika Żaba (1995) LOK Kraków/Poland

Ich bin froh, dass ihr einen Artikel über die italienische Kultur geschrieben habt, weil ich in diesem Jahr in den Urlaub nach Italien fahre. Ihr habt geschrieben, dass die Pizza ihr originelles Gericht ist. Unsere polnische Pizza unterscheidet sich von der italienischen, sie ist mehr flaumig und wohl eher der amerikanischen ähnlich. Italienische Spaghetti sind in Polen auch sehr populär.

Jeder Pole mag diese Speise mehr oder weniger!! Ich kann sagen, dass in heutiger Zeit italienische Küche bei uns sehr beliebt ist. Das ist einfach „in“ – gesund, lecker und schmackhaft. Trotzdem sind viele Polen dem traditionellen polnischen Essen treu, mindestens am Sonntag, wenn sie Familienbesuch haben. Dabei muss man doch feststellen, dass die heutige polnische Küche nicht mehr so fett ist wie früher. Es wird auch mehr Obst und Gemüse und weniger Mehlspeisen gegessen. Dazu haben sich sowohl die Verbesserung des Lebensstandards, das Bewusstsein der Menschen als auch zahlreiche Einflüsse aus ganz Europa (auch aus Italien) beigetragen. Das ist ein gutes Beispiel dafür, dass sich unsere Kulturen ganze Zeit „verweben“, was ich für normal und richtig finde.

Wenn es um Hobby geht, habt ihr über Fußball geschrieben. Diese Sportart ist auch i Polen populär. Euro 2012 wird gerade in Polen organisiert. Wir haben gehört, dass eure Mannschaft in der Nähe von Krakau wohnen und im Stadion Cracovia trainieren wird. Es ist auch bemerkenswert, dass der polnische Tormann, Artur Boruc, in einer italienischen Mannschaft ‚Fiorentina‘ spielt. So können sich unsere Kulturen auch in Sport gegenseitig ergänzen.

Ähnlich ist mit den Beziehungen zwischen Deutschland und Polen, Österreich und Italien u.s.w. Dabei verläuft dieser Kulturaustausch in verschiedenen Lebensbereichen. So entsteht unsere europäische Kultur und  jedes Land hat seinen eigenen einzigartigen Beitrag dazu. So werden wir Europäer und unsere europäische Identität ist von uns immer mehr fühlbar.

In den PRL Zeiten

March 25th, 2012 by Dyras Weronika

by Weronika Dyras (1995), Monika Żaba (1995), Michał Dębicki (1995) LOK Kraków/Poland

In den Jahren 1952 -1989 herrschte in Polen die kommunistische Regierung. Der Mangel der Demokratie schränkte die bürgerlichen Rechte der Menschen ein. Zum Glück versuchte manche Bürger auf verschiedene Weise dagegen zu kämpfen.

Eine sehr häufige Form des Kampfes gegen den Kommunismus war illegaler Druck und die Verteilung der patriotischen Flugblätter. Sie waren in den Untergrunddruckereien vorbereitet und ins Ausland und durch ganz Polen geschmuggelt. Solche Tätigkeit der polnischen Patrioten hat die Regierungspropaganda verletzt und abgeschwächt. Ein anderes Beispiel sind Radiosender, vor allem “Radio Freies Europa”, das in München wirkte. Es  präsentierte das wahre Gesicht des kommunistischen Regimes und verteidigte polnische Geschichte, Kultur und Tradition, die durch Propaganda gefälscht waren. Es wurden auch viele Kabaretts gebildet, die die fiktive Macht des Volkes lächerlich darstellten. Die jungen Künstler schmuggelten in ihren literarischen Werken gewisse Tatsachen über wichtige historische und patriotische Ereignisse. Das berühmte Lied “Mauern” von Jacek Kaczmarski wurde zu einer echten Hymne der polnischen Opposition in den PRL-Zeiten. Die Leute drückten ihre Unzufriedenheit durch die Musik aus.

Viele Arbeiter und Studenten verbreiteten auf den Mauern verschiedene die Freiheit propagierende Parolen, z. B.: “Polen ist unser” oder ” Für unsere und eure Freiheit”. Sie feierten vor allem diese nationalen Feiertage, die zu diesem Zeitpunkt offiziell abgeschafft und verboten wurden, z. B Jahrestag der Dritten Mai -Verfassung oder Tag der Unabhängigkeit Polens. Mit dem Angriff des Kommunismus wurde auch das Wappen von Polen verändert. Vom Kopf des Adlers wurde die Krone entfernt. Viele haben das doch nie akzeptiert.

Die Unzufriedenheit mit der Regierung führte zu vielen Streiks der Arbeiter. Der erste ist schon im Jahre1956 in Posen ausgebrochen. Die Arbeiter waren mit dem eingetretenen Anstieg der Lebensmittelpreise und mit dem Warenmangel in den Geschäften unzufrieden. Die Leute haben die Arbeit unterbrochen und die Erklärungen gefordert. Die Behörden haben gegen diese Streikenden Miliz und Heer gerichtet. Mehr als 50 Personen wurden getötet und viele wurden schwerverletzt und verhaftet. Diese Arbeiter mussten in so großer Verzweiflung geraten sein, dass sie bereit waren, ihr Leben zu opfern.

Zum nächsten Protest ist im März 1968 gekommen. Die Studenten und Schriftsteller haben gegen die Politik der polnischen Behörden empört, die ihre kulturelle Tätigkeit gründlich kontrollierten und die „unbequemen Menschen“ einfach entlassen haben. Sie wurden verfolgt, durchsucht und  sogar verhaftet. Trotzdem ließen sich viele nicht unterkriegen und versuchten immer wieder „etwas Gutes“ für polnisches Volk zu machen.

Die nächste Empörung wurde brutal unterdrückt. Miliz und Militär haben die protestierenden Arbeiter in Gdańsk und Gdynia angegriffen. 41 Menschen wurden getötet und mehr als tausend verhaftet.

Der Durchbruch waren die Proteste der Arbeiter in Polen im Jahr 1980. Die Massenstreiks haben zur Unterzeichnung der Vereinbarung zwischen den Streikenden und der kommunistischen Regierung geführt. In diesem Jahr wurde die Gewerkschaft “Solidarność“, die später in ganz Europa bekannt war, gegründet. Sie vertrat die Gelegenheiten der Arbeiter. Aus Angst vor der wachsenden Kraft der Gesellschaft, im Jahr 1981, hat die Regierung den Kriegsstand eingeführt. Trotzdem leistete die Gesellschaft ständig einen Widerstand.

Zusammenfassend kann man nach unseren Großeltern wiederholen, dass das Leben des Dissidenten im kommunistischen Polen sehr schwierig und sehr gefährlich war. Die Menschen wurden entlassen, verfolgt, verhaftet, interniert, durchsucht und ihre Familien haben unter Armut gelitten. Viele haben ihr Leben verloren. Viele mussten das Land verlassen und einfach emigrieren. Dieses Opfer hat sich doch gelohnt. Die Ausdauer der polnischen Gesellschaft hat zu den großen, lange erwarteten politischen Veränderungen geführt, die im Jahr 1989 begonnen haben. Dank diesem können wir heute in besseren Bedingungen ohne kommunistisches Regime leben.

Der Erfolg der polnischen Gesellschaft hatte starke Einwirkungen auf andere Länder Ostblocks. Die Ereignisse in Polen haben die Bewohner anderer osteuropäischen Länder zum Widerstand in eigenem Land bewegt. Es ist bald zu der Demokratisierung des öffentlichen Lebens in ganz Osteuropa gekommen, was den Höhepunkt mit der Wiedervereinigung von Deutschland und dem Zusammenbruch des kommunistischen Ostblocks erreicht hat. Wir meinen, dass alle polnischen Widerstandsversuche gegen Kommunismus einen großen Einfluss auf das heutige Leben in Polen und in anderen Ländern des Ostblocks hatte.

Uns würde interessieren, was über diese schwierige Situation in Polen in anderen Ländern Europas gesagt wurde. Was haben die Medien mitgeteilt? Haben eure Großeltern über polnische Versuche, das kommunistische Regime zu bekämpfen, überhaupt gehört? Wie lebte man in dieser Zeit bei euch?

“Maluch”

December 9th, 2011 by Dyras Weronika

by Weronika Dyras (1995) LOK Kraków/Poland

Fiat 126p wurde seit 1973 in der Fabrik in Bielsko–Biała und in Tychy hergestellt. In Deutschland wurde es als „Bambino“ und

in Slowenien als bolha („Floh“) oder Pici-poki („langsam und laut“) bekannt.

Nach Edward Gierek, demErsten Sekretär der PZPR sollte das ein Familienauto sein. Es hatte eine einfache Konstruktion, deshalb war es nicht so teuer. Man konnte es auch auf Raten kaufen. Mit der Zeit wurde es wirklich für viele polnische Familien erreichbar, obwohl man einige Jahre abwarten musste, bis man endlich einen Talon für Fiat 126p bekommen hat.

Weil dieses Auto wirklich unglaublich sehr klein war, wurde es von allen “Maluch” genannt. Zwar war es für vier Personen geplant, aber auf dem hinteren Sitzplatz konnte man nur kleine Kinder setzen oder alltägliche Einkäufe legen. Größere oder dickere Personen hatten ziemlich große Probleme, auch im Vorderteil genug Platz für sich zu finden. Ein großer Vorteil von „Maluch“ war doch das, dass der Fahrer mit dem Läppchen alle Fenster (inklusive mit dem hinteren) abwischen konnte, ohne sich vom dem Sessel zu rühren. Es war sehr wichtig, weil die Fensterscheiben im so kleinen Inneren unaufhörlich verdampften.

Obwohl der Kofferraum, der sich im vorderen Teil befand, nur Volumen von 100 Liter hatte, fuhren viele Polen das ganze Europa mit dem Fiat 126p durch. Zelte, Matratzen, touristische Kochplatten, Bettdecken, Kleidung für zwei Wochen, zwei Kinder und ein Hund – das alles konnte im „Maluch“ enthalten sein. Sommerferien auf dem Campingplatz in Griechenland oder Bulgarien waren kein Problem mehr. Übrigens konnte man auch einen zusätzlichen Gepäckhalter auf dem Dach befestigen.

Der Motor befand sich im hinteren Teil des Autos. Die Motokapazität betrug 0,6 Liter, seine maximale Kraft 23 Pferdestärke und die mittlere Verbrennung 6 Liter per 100 Kilometer. Bei dem Gewicht von 600 Kilogramm scheint „Maluch“ treibstofffressend zu sein. Ohne Reparatur durchzuführen, konnte man mit diesem Auto 150 Tausend Kilometer fahren.

Fiat 126p hatte leider nur zwei Türen. Alles war doch in der Reichweite der Hand des Fahrers, sogar die Kurbel zum Öffnen der Tür des Passagiers.

“Maluch” wurde bis zum Jahr 2000 produziert. Auch heute hat dieses Auto seine Fans. Sie modernisieren es, passen am Amateur-Rennen an und nehmen an verschiedenen Wettbewerben teil.
Im Vergleich zu heutigen Autos ist “Maluch” sehr primitiv. Moderne Autos sind sehr gut ausgestattet. Sie haben Klimaanlage, Computer, Zentralschloss, elektrische Scheiben, ausziehbare und sogar beheizbare Sitzens, so sind sie sehr bequem. Die heutigen Autos sind sicherer, sie besitzen Bremsen ABS, ESR und Sensoren. Sie weichen auch von Fiat 126p mit dem Aussehen ab. Stromformen und moderne Motoren verursachen weniger Benzinverbrauch. Sie können die höhere Geschwindigkeit entwickeln. Die berühmtesten Marken sind Toyota, Volkswagen, Fiat, Mercedes.