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Wehrpflicht – Volksbefragung

by Anna BRANDL (1995), BORG Krems/ Austria

Wir bekamen die Aufgabe gestellt, ein aktuelles Ereignis zu präsentieren.

Wir wählten die Volksbefragung zur Wehrpflicht, die das Österreichische Heer betrifft, aus.

Zuerst wollen wir erklären, was eine Volksbefragung ist.

Dabei werden alle wahlberechtigten Bürger aufgefordert zu einem bestimmten Thema abzustimmen.

In diesem Fall lautete die Frage wie folgt:

Sind Sie für die Einführung eines Berufsheeres und eines bezahlten freiwilligen Sozialjahres

oder

sind Sie für die Beibehaltung der allgemeinen Wehrpflicht und des Zivildienstes?

Im Moment gibt es in Österreich die allgemeine Wehrpflicht für alle männlichen Staatsbürger von 16 bis 50 Jahren. Das heißt, falls sich Österreich in einer Kriegssituation befindet, könnten diese Männer zum Kriegsdienst verpflichtet werden.

Alle männlichen Staatsbürger von 16 bis 35 Jahre müssen – sofern sie dazu körperlich und psychisch in Lage sind – den Grundwehrdienst absolvieren. Das bedeutet, dass sie 6 Monate lang im Heer arbeiten.

Falls sie das nicht tun wollen, können sie den sogenannten „Zivildienst“ antreten. Dieser dauert 9 Monate und kann bei verschiedenen Organisationen abgeleistet werden. Zum Großteil wird dieser in sozialen Bereichen – vor allem im Rettungsdienst – ausgeführt.

Einige zeigten sich unzufrieden über dieses System und deshalb wurde ein Reformvorschlag unterbreitet. Dieser schaut wie folgt aus:

Die Wehrpflicht bzw. Zivildienst wird abgeschafft und stattdessen ein Berufsheer und ein bezahltes freiwilliges Sozialjahr eingeführt. Das Berufsheer besteht aus BerufssoldatInnen, ZeitsoldatInnen und MilizsoldatInnen, ist aber zahlenmäßig kleiner als das derzeitige Bundesheer.

Weiters wird ein bezahltes freiwilliges Sozialjahr eingerichtet, bei dem sich Männer und Frauen ab 18 Jahren freiwillig ein Jahr lang für Arbeiten im Sozialbereich, die derzeit durch den Zivildienst abgedeckt werden, melden können.

Die Volksbefragung am 20. Jänner 2013 ergab das 59,7 % für den Erhalt der Wehrpflicht sind und 40,3 % für die Einführung eines Berufsheeres und eines bezahlten freiwilligen Sozialjahres.Die Wahlbeteiligung fiel mit 52,4 % überraschend hoch aus.

Compulsory military service – Referendum

We were asked to present a current event so we chose the referendum on January 20th 2013 about the compulsory military service, which is concerning the Austrian army.

First, we want to explain, what a referendum is.

When there is a referendum, all citizens who are eligible to vote, are asked to give their vote about a certain theme.

This time the question was:

Are you for the implementation of a professional army and a paid voluntary social – year

or

are you for the continuance of the general compulsory military service and the community service?

At the moment, in Austria there is the “general compulsory military service” for all male citizens between 16 and 50 years. That means if Austria is in a war situation, all those men can be obliged to war service.

All male citizens from 16 to 35 years have to do a “basic military service” (= national service) – provided that they are physically and psychically capable. That means that they have to work in the army for 6 months once in their lives.

If they do not want to do this, they can do a “community service” instead. This service lasts 9 months and can be done by various organisations. For the most part the community service is done in social services – especially in the rescue service.

A lot of people were unsatisfied with this system so a proposal for a reform was made. It looks like this:

The compulsory military service and the community service is repealed and instead a “professional army” (or regular army) and a paid voluntary social – year is established. The professional army consists of professional soldiers, regular soldiers who are serving for a fixed term and militiamen but in number it is smaller than the current army.

Moreover a paid voluntary social – year is established. This means men and women from the age of 18 on can work in jobs in the social services (which are currently done by those men who have chosen the community service) for one year.

The referendum on January 20th 2013 showed that 59, 7 % are for the continuance of the general compulsory military service and 40, 3 % for the establishment of a professional army and a paid voluntary social – year.

The voter participation was with 52,4 % surprisingly high.

Unbenannt

posted on Friday, March 15th

Ja zum “grünen” Leben

Ja zum “grünen” Leben

 

by Anna Brandl (1995), BORG Krems/Austria (COM11 group 6)

 

My article is about changing our attitude towards the environment. It would – for instance – be better if we would take the public transport or the bike instead of the car and if we would avoid plastic bags or save energy. Moreover, we should buy seasonal and regional food. There are so many things we could and should do for a better environment.  

 

Reduce. Reuse. Recycle. Das war das Thema eines Vortrags, der kürzlich in unserer Schule gehalten wurde und mich zu diesem Artikel anregte.

Dass in unserem Umgang mit der Umwelt und der Natur so einiges schief läuft, wissen wir wohl alle und ich bin der Meinung, dass die meisten von uns an einem Umdenken genauso interessiert sind, wie ich es bin. In Zukunft wird sich in diesem Bereich vieles ändern bzw. ändern müssen.

Im  Vortrag wurde erzählt, dass wir zu viele Ressourcen verbrauchen und dies auf Dauer nicht funktionieren kann. Welchen Beitrag kann ich nun gegen diese Entwicklung leisten? Ich möchte ein paar Punkte nennen, die den meisten wohl schon bekannt sind.

 

149008582Dass Autofahren die Luft verpestet, weiß mittlerweile jedes Kind. Warum aber tun wir es immer noch, ohne uns einzuschränken? Mir ist bewusst, dass auf dieses wichtige Verkehrsmittel nicht immer  verzichtet werden kann (zum Beispiel in sehr abgeschiedenen Regionen), jedoch kann man es oft vermeiden. Kurze Strecken können etwa zu Fuß oder mit dem Rad erledigt werden. Das ist nicht nur gut für den CO2-Wert sondern auch für unsere Gesundheit. Also lieber zu Fuß oder mit dem Rad ins Büro statt am Abend ins Fitnesscenter. Ebenso  sollten wir dem öffentlichen Verkehr den Vorzug geben. Außerdem wird in vielen Städten schon das so genanntes „Car sharing“ (organisierte  gemeinschaftliche Nutzung von Autos) angeboten, was besonders in Ballungszentren die Möglichkeit bietet zur Gänze auf ein eigenes Auto zu verzichten. Fahrgemeinschaften sind eine weitere Idee, die neben Umweltschutz auch noch nette Bekanntschaften bringen können. Und dann wären da noch Elektro – Autos, deren Technik noch nicht völlig ausgereift scheint (vor allem auf lange Strecken) und heutzutage vielfach noch sehr teuer sind. Sie stellen jedoch eine überlegenswerte Alternative dar.

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Plastiksackerl vermeiden und stattdessen wiederverwendbare Leinen –, Papiertaschen oder Körbe zu verwenden, haben wir auch alle schon mindestens 100x gehört. Sagen wir deshalb das nächste Mal beim Einkauf dankend „Nein“ dazu. Wenn wir schon dabei sind: Recycling und Vermeidung von unnötig anfallendem Müll sind ebenfalls ein alter Hut, genauso wie Energie sparen.

 

Meiner Meinung nach gehört zu Umweltschutz aber auch das Thema Nahrungsmittel. Greifen wir nicht nur zu saisonalen Produkten sondern auch zu solchen aus unserer Region. Dies senkt den Schadstoffausstoß wegen kürzerer Anfahrtswege, stärkt die heimische Wirtschaft und sichert Arbeitsplätze in der Region. Die umweltfreundliche Produktion der Lebensmittel schützt nicht nur die Natur sondern auch unsere Gesundheit. Eigentlich eine Win-Win-Situation für alle oder?

 

Ich habe nur ein paar wenige Dinge angesprochen, die wir aktiv verändern können. Die Liste ist jedoch viel länger. Schlussendlich sind es wir alle, jeder einzelne von uns, du, der diesen Text gerade liest genauso wie dein Nachbar, die für unsere Erde verantwortlich sind. Jeder einzelne kann zur globalen Veränderung beitragen. Werden wir unsere Einstellung in solch „kleinen“ Dingen ändern, stehen die Chancen schon viel höher, dass wir „große“ Veränderung erreichen.

posted on Monday, January 28th, 2013

 

 

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