Ja zum “grünen” Leben

 

by Anna Brandl (1995), BORG Krems/Austria (COM11 group 6)

 

My article is about changing our attitude towards the environment. It would – for instance – be better if we would take the public transport or the bike instead of the car and if we would avoid plastic bags or save energy. Moreover, we should buy seasonal and regional food. There are so many things we could and should do for a better environment.  

 

Reduce. Reuse. Recycle. Das war das Thema eines Vortrags, der kürzlich in unserer Schule gehalten wurde und mich zu diesem Artikel anregte.

Dass in unserem Umgang mit der Umwelt und der Natur so einiges schief läuft, wissen wir wohl alle und ich bin der Meinung, dass die meisten von uns an einem Umdenken genauso interessiert sind, wie ich es bin. In Zukunft wird sich in diesem Bereich vieles ändern bzw. ändern müssen.

Im  Vortrag wurde erzählt, dass wir zu viele Ressourcen verbrauchen und dies auf Dauer nicht funktionieren kann. Welchen Beitrag kann ich nun gegen diese Entwicklung leisten? Ich möchte ein paar Punkte nennen, die den meisten wohl schon bekannt sind.

 

149008582Dass Autofahren die Luft verpestet, weiß mittlerweile jedes Kind. Warum aber tun wir es immer noch, ohne uns einzuschränken? Mir ist bewusst, dass auf dieses wichtige Verkehrsmittel nicht immer  verzichtet werden kann (zum Beispiel in sehr abgeschiedenen Regionen), jedoch kann man es oft vermeiden. Kurze Strecken können etwa zu Fuß oder mit dem Rad erledigt werden. Das ist nicht nur gut für den CO2-Wert sondern auch für unsere Gesundheit. Also lieber zu Fuß oder mit dem Rad ins Büro statt am Abend ins Fitnesscenter. Ebenso  sollten wir dem öffentlichen Verkehr den Vorzug geben. Außerdem wird in vielen Städten schon das so genanntes „Car sharing“ (organisierte  gemeinschaftliche Nutzung von Autos) angeboten, was besonders in Ballungszentren die Möglichkeit bietet zur Gänze auf ein eigenes Auto zu verzichten. Fahrgemeinschaften sind eine weitere Idee, die neben Umweltschutz auch noch nette Bekanntschaften bringen können. Und dann wären da noch Elektro – Autos, deren Technik noch nicht völlig ausgereift scheint (vor allem auf lange Strecken) und heutzutage vielfach noch sehr teuer sind. Sie stellen jedoch eine überlegenswerte Alternative dar.

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Plastiksackerl vermeiden und stattdessen wiederverwendbare Leinen –, Papiertaschen oder Körbe zu verwenden, haben wir auch alle schon mindestens 100x gehört. Sagen wir deshalb das nächste Mal beim Einkauf dankend „Nein“ dazu. Wenn wir schon dabei sind: Recycling und Vermeidung von unnötig anfallendem Müll sind ebenfalls ein alter Hut, genauso wie Energie sparen.

 

Meiner Meinung nach gehört zu Umweltschutz aber auch das Thema Nahrungsmittel. Greifen wir nicht nur zu saisonalen Produkten sondern auch zu solchen aus unserer Region. Dies senkt den Schadstoffausstoß wegen kürzerer Anfahrtswege, stärkt die heimische Wirtschaft und sichert Arbeitsplätze in der Region. Die umweltfreundliche Produktion der Lebensmittel schützt nicht nur die Natur sondern auch unsere Gesundheit. Eigentlich eine Win-Win-Situation für alle oder?

 

Ich habe nur ein paar wenige Dinge angesprochen, die wir aktiv verändern können. Die Liste ist jedoch viel länger. Schlussendlich sind es wir alle, jeder einzelne von uns, du, der diesen Text gerade liest genauso wie dein Nachbar, die für unsere Erde verantwortlich sind. Jeder einzelne kann zur globalen Veränderung beitragen. Werden wir unsere Einstellung in solch „kleinen“ Dingen ändern, stehen die Chancen schon viel höher, dass wir „große“ Veränderung erreichen.

posted on Monday, January 28th, 2013